natürliches hundefutter ohne zusatzstoffe - gesund

Natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe – das ist im Kern eine ganz einfache Idee: Das Futter im Napf deines Hundes sollte so unkompliziert und klar verständlich sein wie eine Mahlzeit, die du selbst frisch kochst. Das bedeutet, hier wird ganz bewusst auf alles Künstliche verzichtet, seien es Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder irgendwelche Geschmacksverstärker.

Warum immer mehr Hundebesitzer auf Natürlichkeit im Napf schwören

Hast du schon mal eine Zutatenliste auf der Hundefutterpackung studiert und dich gefühlt, als würdest du eine Formelsammlung für den Chemieunterricht entziffern? Wenn ja, bist du definitiv nicht allein. Immer mehr Hundefreunde kehren diesen unverständlichen Deklarationen den Rücken und suchen nach einer sauberen, gesünderen Alternative für ihren Liebling. Der Gedanke dahinter ist so einfach wie einleuchtend.

Stell dir einfach den Unterschied vor zwischen einem frischen, selbst gekochten Essen aus guten Zutaten und einem hochverarbeiteten Fertiggericht. Das eine versorgt deinen Körper mit allem, was er braucht – Vitamine, Nährstoffe, Energie. Das andere macht vielleicht satt, aber das war's dann auch schon. Genau dieses Prinzip lässt sich eins zu eins auf die Ernährung unserer Hunde übertragen. Natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe ist das Versprechen, deinem Hund genau das zu geben, was sein Körper wirklich braucht, ganz ohne unnötigen Schnickschnack.

Was sich im Futternapf gerade ändert

Dieser Wandel ist weit mehr als nur ein kurzlebiger Trend. Es ist ein echtes, wachsendes Bewusstsein dafür, was eine artgerechte Ernährung ausmacht. Hundebesitzer verstehen immer besser, dass die Qualität des Futters einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, die Energie und das gesamte Wohlbefinden ihres Tieres hat. Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland kaufen bereits rund 27 Prozent der Hundehalter ausschließlich Premium-Produkte für ihre Vierbeiner, ein klares Zeichen für die steigende Nachfrage nach zusatzstofffreier Nahrung. Wer sich für diesen Konsumententrend interessiert, kann mehr dazu auf news-koblenz.de nachlesen.

Dieser neue Ansatz bedeutet ein grundlegendes Umdenken:

  • Weg von leeren Füllstoffen: Anstelle von billigen Füllmaterialien wie Getreideschrot oder Zucker stehen hochwertige Proteine und wertvolle Nährstoffe im Mittelpunkt.
  • Hin zu ehrlicher Transparenz: Kurze, verständliche Zutatenlisten schaffen Vertrauen und geben dir die Kontrolle darüber, was wirklich im Napf landet.
  • Der Fokus liegt auf dem Wohlbefinden: Eine gesunde Verdauung, glänzendes Fell und ein Hund, der vor Lebensfreude strotzt – das sind oft die ersten, wunderbaren Ergebnisse einer Futterumstellung.

Eine Ernährung ohne künstliche Zusätze legt den Grundstein für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben. Sie entlastet nicht nur den Verdauungstrakt, sondern kann auch dabei helfen, stille Entzündungen im Körper zu reduzieren.

Die Entscheidung für ein solches Futter ist also ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsvorsorge. Eine durchdachte, entzündungshemmende Ernährung für Ihren Hund kann hier eine Schlüsselrolle spielen. In den nächsten Abschnitten nehmen wir dich an die Hand und zeigen dir ganz genau, worauf du achten musst, um die beste Wahl für deinen treuen Begleiter zu treffen.

Zusatzstoffe im Hundefutter richtig deuten

Wenn auf einer Futterverpackung das Wort „Zusatzstoffe“ steht, gehen bei vielen Hundebesitzern sofort die Alarmglocken an. Aber keine Sorge, nicht jeder Zusatzstoff ist automatisch ein Bösewicht. Der Trick besteht darin, die Spreu vom Weizen zu trennen: also zu verstehen, was notwendige Nährstoffe sind und was nur unnötige künstliche Helferlein. Nur so erkennen Sie wirklich natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe.

Stellen Sie es sich wie beim Kochen vor. Einige Zutaten sind unverzichtbar, damit das Gericht gelingt und nahrhaft ist – denken Sie an eine Prise Salz oder wichtige Kräuter. Andere hingegen dienen nur der Optik oder sollen etwas überdecken, wie künstliche Aromen in einer Fertigpizza. Genau diesen Unterschied müssen wir auch beim Hundefutter machen.

Die Guten von den Schlechten trennen

Auf der einen Seite gibt es die ernährungsphysiologischen Zusatzstoffe. Das sind lebenswichtige Vitamine wie Vitamin A, D3 und E oder Mineralstoffe wie Zink und Eisen. Diese werden dem Futter gezielt beigemischt, um sicherzustellen, dass Ihr Hund alles bekommt, was er für ein gesundes Leben braucht. Fehlen sie, kann es schnell zu Mangelerscheinungen kommen.

Spannend und oft problematisch wird es bei den technologischen und sensorischen Zusatzstoffen. In dieser Kategorie verstecken sich nämlich genau die Kandidaten, die in einem hochwertigen, natürlichen Futter absolut nichts verloren haben.

Diese Infografik zeigt sehr schön den Unterschied zwischen einem stark verarbeiteten Produkt und einer artgerechten Mahlzeit, die einen Hund wirklich glücklich macht.

Infographic about natürliches hundefutter ohne zusatzstoffe

Man sieht sofort: Der direkteste Weg zu einer gesunden Ernährung führt über den Verzicht auf künstlichen Schnickschnack.

Unnötige Zusatzstoffe im Detail

Bei den folgenden künstlichen Helfern sollten Sie auf der Zutatenliste ganz genau hinschauen:

  • Konservierungsmittel: Stoffe wie BHA (Butylhydroxyanisol) oder BHT (Butylhydroxytoluol) machen Futter zwar extrem lange haltbar, stehen aber im Verdacht, gesundheitliche Probleme zu fördern. Die Natur kann das viel besser: Vitamin E (Tocopherole) oder Rosmarinextrakt konservieren auf sanfte und gesunde Weise.
  • Farbstoffe: Hat Ihr Hund Sie jemals gefragt, warum seine Kroketten nicht leuchtend grün oder tiefrot sind? Eben. Farbstoffe sprechen einzig und allein uns Menschen an und können bei sensiblen Hunden Allergien und Unverträglichkeiten auslösen.
  • Geschmacksverstärker und Aromen: Wenn ein Futter aus hochwertigen, frischen Zutaten besteht, braucht es keine künstlichen Lockstoffe. Geschmacksverstärker wie Glutamat oder künstliche Fleischaromen werden oft nur eingesetzt, um minderwertige Rohstoffe überhaupt erst schmackhaft zu machen.

Ein klares Qualitätsmerkmal: Ein Hersteller, der bewusst auf künstliche Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe verzichtet, vertraut auf die natürliche Güte und den Eigengeschmack seiner Zutaten. Das ist ein starkes Zeichen für ein ehrliches Produkt.

Diese Tabelle hilft Ihnen dabei, auf Futteretiketten schnell zu erkennen, welche künstlichen Zusatzstoffe oft verwendet werden und welche gesünderen, natürlichen Alternativen es gibt.

Künstliche Zusatzstoffe und ihre natürlichen Alternativen

Zweck des Zusatzstoffs Typischer künstlicher Zusatzstoff Gesunde natürliche Alternative
Haltbarkeit (Antioxidantien) BHA, BHT, Propylgallat Vitamin E (Tocopherole), Vitamin C (Ascorbinsäure), Rosmarinextrakt
Farbe E-Nummern wie E102 (Tartrazin), E129 (Allurarot) Rote-Bete-Pulver, Kurkuma, Paprika
Geschmack Mononatriumglutamat (MSG), künstliche Aromen Hochwertiges Fleisch, Kräuter (z.B. Petersilie, Rosmarin), Gemüsebrühe
Bindung / Konsistenz Guarkernmehl, Xanthan Kartoffelstärke, Johannisbrotkernmehl, Agar-Agar

Mit diesem Wissen sind Sie bestens gerüstet. Sie können nun leere Werbeversprechen durchschauen und eine wirklich fundierte Entscheidung für die Gesundheit Ihres Hundes treffen. Ein kurzer Blick auf die Deklaration verrät Ihnen, ob Sie ein ehrliches, natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe in den Händen halten oder ein Produkt, das mehr Schein als Sein ist. Halten Sie Ausschau nach Formulierungen wie „ohne künstliche Konservierungsstoffe“ oder natürlichen Alternativen wie „Tocopherole“.

Spürbare Gesundheitsvorteile für Ihren Hund

Die Entscheidung für ein natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe ist so viel mehr als nur eine theoretische Verbesserung auf dem Papier. Es ist eine Veränderung, die Sie und Ihr Hund wirklich spüren werden – und das oft schneller, als man denkt. Die positiven Effekte zeigen sich ganz konkret im Alltag.

Stellen Sie es sich so vor, als würden Sie den Motor eines Autos von minderwertigem Sprit auf Premium-Kraftstoff umstellen. Plötzlich läuft alles runder, leiser und spürbar effizienter.

Ein glücklicher Hund rennt fröhlich über eine Wiese, sein Fell glänzt in der Sonne.

Genau das passiert auch im Körper Ihres Hundes. Wenn der Organismus nicht mehr damit beschäftigt ist, unnötige Chemikalien zu verarbeiten, kann er diese freigewordene Energie direkt in Vitalität und pure Lebensfreude stecken.

Eine harmonische Verdauung als Basis

Eines der ersten und oft deutlichsten Anzeichen für eine gelungene Futterumstellung ist ein ruhiger, zufriedener Magen-Darm-Trakt. Viele Hunde, die vorher mit Blähungen, unregelmäßigem Kotabsatz oder einem empfindlichen Magen zu kämpfen hatten, erleben eine echte Erleichterung. Das liegt schlicht daran, dass natürliche Zutaten hochverdaulich sind und den Körper nicht unnötig belasten.

  • Regelmäßiger und fester Kot: Ein klares Zeichen dafür, dass die Nährstoffe optimal aufgenommen und verwertet werden.
  • Weniger Magenprobleme: Das Fehlen künstlicher Reizstoffe bringt Ruhe in die Verdauung.
  • Bessere Nährstoffaufnahme: Ein gesunder Darm kann Vitamine und Mineralien viel effektiver aufnehmen und nutzen.

Diese Entwicklung ist kein Zufall. Eine Umfrage zu den Hundetrends in Deutschland zeigt ganz klar, dass immer mehr Halter sehr bewusst auf die Futterzusammensetzung achten, gerade wenn es um Verdauungsprobleme geht. Die wachsende Bedeutung natürlicher Ernährung ist einer der wichtigsten Hundetrends 2025 in Deutschland.

Sichtbare Gesundheit von Haut und Fell

Ein glänzendes, dichtes Fell und gesunde Haut sind wie ein Spiegel der inneren Gesundheit. Nur allzu oft sind künstliche Zusatzstoffe und versteckte Allergene in herkömmlichem Futter der Grund für stumpfes Fell, Schuppen oder diesen quälenden Juckreiz.

Man kennt das Bild: ein Hund, der sich ständig kratzt und unwohl fühlt. Lässt man aber typische Auslöser wie künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe weg, bekommt die Haut endlich die Chance, sich zu beruhigen. Wertvolle Nährstoffe wie essenzielle Fettsäuren können dann ihre volle Wirkung entfalten und das Fell von innen heraus stärken. Insbesondere die gezielte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren für Hunde ist hier Gold wert für eine intakte Hautbarriere.

Ein Hund, der sich in seiner Haut wohlfühlt, ist ein glücklicherer Hund. Der Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe ist oft der direkteste Weg zu weniger Kratzen und mehr Wohlbefinden.

Letztendlich führt eine hochwertige, natürliche Ernährung zu einem gestärkten Immunsystem und einem Energielevel, das Sie bemerken werden. Ihr Hund wird nicht nur gesünder aussehen, sondern sich auch aktiver, aufmerksamer und lebensfroher verhalten. Und das ist doch der schönste Beweis, dass man die richtige Wahl getroffen hat.

So erkennen Sie hochwertiges Hundefutter im Regal

Wer schon einmal vor dem riesigen Futterregal im Zoofachhandel stand, kennt das Gefühl: Man wird schier erschlagen von bunten Verpackungen und lauten Werbeversprechen. Aber keine Sorge, um echtes, natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe zu finden, müssen Sie kein Futtermittel-Experte sein. Es reicht, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen.

Stellen Sie es sich wie bei Ihrem eigenen Einkauf vor: Ein kurzer, kritischer Blick auf die Zutatenliste entlarvt sofort, ob Sie ein Qualitätsprodukt oder nur eine Mogelpackung in den Händen halten. Ihre beste Waffe gegen leere Marketingphrasen ist das Wissen, wie man ein Etikett richtig liest. Denn was da draufsteht, ist gesetzlich geregelt und verrät die Wahrheit hinter dem schönen Bild auf der Vorderseite.

Die Deklaration: Ihr Wegweiser zur Qualität

Der springende Punkt, der gutes von schlechtem Futter trennt, ist oft die Transparenz. Halten Sie gezielt Ausschau nach einer offenen Deklaration. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Hersteller jede einzelne Zutat präzise und nachvollziehbar auflistet.

Schauen wir uns mal zwei Beispiele an:

  • So lieber nicht (geschlossene Deklaration): "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Mineralstoffe." Diese schwammigen Begriffe sind eine reine Nebelkerze. Sie haben keine Ahnung, welches Fleisch, welches Getreide oder welche Fette hier verarbeitet wurden.
  • So muss es sein (offene Deklaration): "70 % Huhn (bestehend aus frischem Hühnerfleisch & Hühnerherzen), Süßkartoffeln, Karotten, Leinsamenöl, Mineralstoffe." Hier sehen Sie auf den ersten Blick, was drin ist: eine Menge Fleisch und klar benannte, gesunde Zutaten.

Ein Hersteller, der stolz auf seine Rezeptur ist, hat nichts zu verbergen. Eine offene Deklaration ist deshalb immer ein starkes Vertrauenssignal und ein klares Qualitätsmerkmal.

Auch die Reihenfolge der Zutaten spricht Bände. Was ganz vorne steht, ist auch am meisten drin. Bei einem artgerechten Futter sollte das immer Fleisch oder Fisch sein – und zwar mit genauer Angabe, von welchem Tier es stammt.

Die Checkliste für Ihren nächsten Einkauf

Mit dieser simplen Checkliste wird der Futterkauf zum Kinderspiel. Nehmen Sie sich beim nächsten Mal kurz Zeit und gehen Sie diese vier Punkte durch. So können Sie sicher sein, dass nur das Beste im Napf Ihres Hundes landet.

  1. Klare Fleischangaben: Achten Sie auf präzise Formulierungen wie "frisches Rindfleisch" oder "getrocknetes Lammprotein". Vage Sammelbegriffe wie "Fleischmehl" oder "tierische Nebenerzeugnisse" sollten Sie skeptisch machen.

  2. Keine künstlichen Zusätze: Ein klarer Hinweis wie "ohne künstliche Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe" ist ein absolutes Muss. Fehlt dieser Satz, ist Vorsicht geboten.

  3. Kein versteckter Zucker: Begriffe wie Glukosesirup, Melasse oder Karamell gehören nicht in Hundefutter. Sie sollen das Futter nur schmackhafter machen, sind für Ihren Hund aber ungesund.

  4. Sinnvolle Kohlenhydrate: Statt billiger Füllstoffe wie Weizen oder Mais sind gut verdauliche Alternativen wie Süßkartoffeln, Kartoffeln oder Erbsen ein klares Zeichen für Qualität. Gerade bei Hunden mit einem sensiblen Bauch ist dieser Punkt entscheidend. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Ratgeber über Hundefutter für einen empfindlichen Magen.

Mit diesem Wissen sind Sie bestens gerüstet. Sie lassen sich nicht mehr von schönen Bildern blenden, sondern erkennen mit einem Blick, welches Futter die Gesundheit Ihres Hundes wirklich fördert.

Gelenkgesundheit – eine natürliche Herzensangelegenheit

Eine artgerechte Ernährung ist das A und O für ein langes, glückliches Hundeleben. Steht dieses Fundament aus **natürlichem Hundefutter ohne Zusatzstoffe** einmal, können wir uns einem weiteren wichtigen Thema zuwenden, das viele von uns Hundebesitzern umtreibt: die Gelenkgesundheit. Das betrifft vor allem Halter von sehr aktiven, großen oder älteren Hunden. Denn genau wie bei uns Menschen sind gesunde Gelenke der Schlüssel zu schmerzfreier Bewegung und purer Lebensfreude.

Stellen Sie sich die Gelenke Ihres Hundes einfach mal wie die Stoßdämpfer eines Autos vor. Tag für Tag fangen sie unzählige Sprünge, Sprints und Spaziergänge ab. Doch mit der Zeit, bei starker Beanspruchung oder einfach im Alter kann dieser Puffer an Wirkung verlieren. Die Folge? Oft sind es Steifheit oder sogar Schmerzen.

Die Bausteine für fitte Gelenke

Eine gezielte Versorgung mit den richtigen Nährstoffen kann hier wirklich einen Unterschied machen. Anstatt zu warten, bis erste Probleme sichtbar werden, ist es viel klüger, die Gelenke vorausschauend zu stärken. Die Natur selbst liefert uns dafür erstaunlich wirksame Bausteine, die schon lange für ihre positive Wirkung auf den Bewegungsapparat bekannt sind.

Im Fokus stehen dabei vor allem drei Helfer:

  • Glucosamin: Dieser Aminozucker ist ein ganz grundlegender Bestandteil des Gelenkknorpels und der wichtigen „Gelenkschmiere“. Er hilft dabei, den Knorpel elastisch und widerstandsfähig zu halten.
  • Chondroitinsulfat: Als einer der Hauptbestandteile des Knorpels hat es eine besondere Superkraft: Es bindet Wasser und sorgt so für die nötige Pufferwirkung. Man kann es sich wirklich wie ein Wasserkissen im Gelenk vorstellen.
  • MSM (Methylsulfonylmethan): Hinter dem komplizierten Namen verbirgt sich eine natürliche Schwefelverbindung. Sie ist bekannt dafür, gesundes Bindegewebe zu unterstützen und kann dabei helfen, morgendliche Steifheit zu lindern.

Diese Substanzen sind keine Wundermittel, die über Nacht wirken. Sie arbeiten Hand in Hand, um die Gelenkstruktur von innen heraus zu nähren und die Beweglichkeit nachhaltig zu fördern.

Ein ganzheitlicher Ernährungsansatz bedeutet, nicht nur auf eine gute Basis zu achten, sondern gezielt dort zu unterstützen, wo der individuelle Bedarf Ihres Hundes am größten ist.

Spezielle Ergänzungen, wie zum Beispiel die Dr. Wuffy Gelenkformel, können hier eine wirklich sinnvolle Ergänzung zum täglichen Futter sein. Sie bündeln diese wertvollen Nährstoffe in konzentrierter Form und machen es uns leicht, die Gelenke gezielt zu fördern. Klar ist: Solche Produkte ersetzen kein hochwertiges Futter, aber sie runden eine gesunde Ernährung perfekt ab. Sie sind die gezielte Unterstützung, damit die Freude an jeder Bewegung bis ins hohe Alter erhalten bleibt.

Fragen aus der Praxis: Was Hundehalter wirklich wissen wollen

Der Gedanke, auf ein natürliches Hundefutter ohne Zusatzstoffe umzusteigen, ist der erste Schritt. Doch dann kommen die Fragen. Das kennen wir nur zu gut, denn jeder verantwortungsbewusste Hundehalter stellt sie sich. Hier habe ich die häufigsten Fragen aus der Praxis für Sie zusammengetragen und ganz ohne Fachchinesisch beantwortet.

Wie gehe ich die Futterumstellung richtig an?

Bloß nicht von heute auf morgen! Der Magen-Darm-Trakt Ihres Hundes ist ein Gewohnheitstier und braucht etwas Zeit, um sich auf das neue, hochwertige Futter einzustellen. Eine überstürzte Umstellung endet oft mit Bauchgrummeln oder Durchfall.

Planen Sie stattdessen eine sanfte Übergangsphase von etwa sieben bis zehn Tagen ein. So geht’s:

  • Tag 1-3: Mischen Sie nur eine kleine Menge des neuen Futters (ca. ein Viertel) unter das alte.
  • Tag 4-6: Erhöhen Sie den Anteil des neuen Futters auf die Hälfte.
  • Tag 7-9: Jetzt darf das neue Futter schon drei Viertel der Portion ausmachen.
  • Tag 10: Geschafft! Ab jetzt gibt es nur noch das neue Futter im Napf.

Beobachten Sie währenddessen, wie es Ihrem Hund geht. Sieht der Stuhlgang gut aus? Wirkt er zufrieden? Dann machen Sie alles richtig.

Ist natürliches Futter nicht viel teurer?

Ja, auf den ersten Blick kann der Preis für einen Sack hochwertiges Futter abschrecken. Aber diese Rechnung geht nicht ganz auf. Es ist ein bisschen so, als würde man in gutes Werkzeug investieren: Es kostet anfangs mehr, erspart einem aber auf lange Sicht viel Ärger und Folgekosten.

Hochwertiges Futter ist nährstoffreicher. Das bedeutet, Ihr Hund braucht oft kleinere Portionen, um satt und bestens versorgt zu sein. Der Sack hält also länger. Viel wichtiger ist aber: Eine artgerechte Ernährung ist die beste Gesundheitsvorsorge. Sie kann dabei helfen, teure Tierarztbesuche wegen Allergien, Hautproblemen oder Verdauungsstörungen zu vermeiden. Die Investition in Qualität zahlt sich also doppelt aus.

Woran erkenne ich wirklich gutes Futter im Dschungel der Angebote?

Lassen Sie sich nicht von schicken Verpackungen und Werbesprüchen an der Nase herumführen. Drehen Sie den Sack um – die Wahrheit steht im Kleingedruckten. Werden Sie zum Zutaten-Detektiv!

  • Klartext statt Kauderwelsch: Achten Sie auf eine offene Deklaration. „70 % frisches Huhn“ ist eine ehrliche Ansage. „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ ist dagegen ein Versteckspiel.
  • Die goldene Regel: Die Zutat, die an erster Stelle steht, ist am meisten enthalten. Das muss immer Fleisch sein.
  • Das entscheidende Versprechen: Suchen Sie nach dem Satz „Ohne künstliche Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe“. Wenn ein Hersteller das nicht explizit draufschreibt, hat er meist einen Grund dafür.

Ein Hersteller, der stolz auf seine Rezeptur ist, hat nichts zu verbergen. Transparenz ist das beste Qualitätssiegel.

Mein Hund ist ein Mäkelfritze – frisst er das überhaupt?

Gerade bei wählerischen Hunden erleben viele eine positive Überraschung. Warum? Weil echtes, gutes Futter einfach besser schmeckt. Der intensive Geruch und Geschmack kommen direkt von hochwertigem Fleisch und natürlichen Zutaten, nicht aus dem Chemielabor.

Viele konventionelle Futtersorten werden erst durch künstliche Lockstoffe und Geschmacksverstärker für Hundenasen interessant gemacht. Ein Futter, das von Natur aus gut ist, braucht diesen ganzen Schnickschnack nicht. Die Akzeptanz ist deshalb oft viel höher.

Reicht das Futter allein für gesunde Gelenke?

Eine erstklassige Ernährung ist das Fundament für einen gesunden Körper – und damit auch für stabile Gelenke. Sie liefert die Bausteine und hilft, Entzündungen im Körper in Schach zu halten. In manchen Fällen kann eine gezielte Unterstützung aber absolut sinnvoll sein, um die Gelenke fit zu halten.

Denken Sie über eine Extra-Portion Gelenkschutz nach, wenn Ihr Hund zu einer dieser Gruppen gehört:

  • Große und schwere Rassen, deren Gelenke von Natur aus mehr tragen müssen.
  • Echte Sportskanonen oder Arbeitshunde mit hoher körperlicher Belastung.
  • Senioren, bei denen die körpereigene Produktion von Gelenkschmierstoffen nachlässt.
  • Hunde mit einer genetischen Veranlagung für Gelenkerkrankungen wie HD oder ED.

In diesen Fällen sind natürliche Ergänzungen eine fantastische Möglichkeit, die Gelenkfunktion gezielt zu stärken und die Freude an Bewegung bis ins hohe Alter zu bewahren.


Eine gesunde Ernährung ist die Basis, aber manchmal brauchen die Gelenke ein wenig mehr Unterstützung. Dr. Wuffy bietet eine wissenschaftlich entwickelte Gelenkformel, um die Beweglichkeit und Lebensfreude Ihres Hundes gezielt zu fördern. Entdecken Sie jetzt die natürliche Kraft für starke Gelenke auf https://dr-wuffy.de.

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